Spannende Impulse und vielfältige Mitmachangebote: Die Veranstaltung „Aus der Steinzeit in die Zukunft – Arbeitsmarkt im Wandel“, ausgerichtet vom Landkreis Helmstedt, der Wirtschaftsregion Helmstedt, dem Entrepreneurship Hub der TU Braunschweig und Ostfalia, dem Forschungsmuseum Schöningen, der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter Helmstedt, war aus Sicht der Veranstaltenden ein Erfolg.
Ein Highlight war die Podiumsdiskussion, bei der Fachleute aus Handwerk, Wirtschaft, Bildung und Technologie unterschiedlichste Aspekte des Arbeitsmarktwandels beleuchteten. Moderiert wurde die Diskussion von Sonja Klein, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Helmstedt. Podiumsteilnehmende waren Andreas Cardinal von Cardinal tiny home, Isabelle Krüger von der Landkind Gruppe, Resi Stark, Dozentin an der Steinmetz-schule Königslutter, Stephanie Krebs von der Ostfalia Hochschule und Marvin Priedigkeit von den Codenauten Braunschweig.
Jeder einzelne Beitrag aus dem Podium bot Denkanstöße in verschiedene Richtungen. Es wurde deutlich, dass der Wandel schon immer da war und wie wichtig es ist, ihn selbst aktiv mitzugestalten, dafür offen zu sein und daran letztlich zu wachsen.
Die beiden Impulsvorträge zu den Themen Künstliche Intelligenz von Georg Redekop, keynote speaker Digitalisierung, und zur Gründung in der zweiten Karriere von Dagmar Wilgeroth, TU Braunschweig, trafen auf Zuspruch und viele Zuhörerinnen und Zuhörer.
Die Mitmachaktionen erfreuten sich ebenso großer Beliebtheit: Die Robotik-AG des Gymnasiums Schöningen präsentierte einen Roboterarm, Besucher konnten KI-generierte Bilder erstellen, sich in virtuellen Jobumgebungen mit VR-Brillen bewegen, sich im Programmieren ausprobieren oder schauen wie das Steinmetzhandwerk Tradition und modernste Technik vereint. Auch Bücher zum Thema Arbeitswelt im Wandel und KI sowie zur Gleichstellung von Frauen in der Arbeitswelt vom Julius Buch-Verlag konnten erworben werden.
Zwei Führungen, eine zur „Rolle der Frau in der Frühgeschichte“ und eine zur Ausgrabungsstätte des Forschungsmuseums, rundeten das Programm ab und verbanden Vergangenheit und Zukunft auf anschauliche Weise.
Die Veranstaltenden zeigten sich sehr zufrieden: „Das Interesse an unserem Programm und die inspirierenden Gespräche zeigen, dass der Wandel der Arbeitswelt die Menschen bewegt – und dass es wichtig ist, Räume für Austausch, Inspiration und Mitgestaltung zu schaffen.“
(Text: Agentur für Arbeit)
