Räbkes stellvertretende Bürgermeisterin Simone Köpnick begrüßte die Gruppe bereits am Morgen „im schönsten Dorf des Landkreises“, dessen Mühle Liesebach am Nachmittag auch das Ziel sein sollte.
Vorher ging es mit dem Bus und Fahrradanhänger zum Startpunkt der Fahrradstrecke nach Lehre Wendhausen, wo Jürgen Haberland, Ratsvorsitzender in der Gemeinde Lehre, die Gruppe am eigentlichen Startpunkt der Tour begrüßte. Von dort fuhren die Teilnehmenden über Beienrode (Lehre) zunächst nach Glentorf und wurden dort von Bürgermeister und Heimat-Sportverein SV Glentorf zum Mittagsimbiss empfangem.
Frisch gestärkt führte die Tour weiter über die Uhraumündung zum Rastplatz Schunteraue Beienrode (Königslutter), wo Werner Denneberg vom Unterhaltungsverband Schunter die vielfältigen Renaturierungsmaßnahmen im Verlauf der Schunter kurz erläuterte.
„Dieser Blick in die Schunterauen, welche wunderschöne Natur wir haben im Landkreis Helmstedt, die man sehr gut mit dem Fahrrad erkunden kann – das ist das, was ich mit diesen Sommertouren während meiner Amtszeit, zunächst zu Fuß, später mit dem Rad auch vermitteln wollte in den vergangenen Jahren: Wir leben im Landkreis Helmstedt in einem Naherholungsgebiet, das sollten wir wertschätzen. Und das in der Ferienzeit bei einer entspannten Radtour zu zeigen, das ist uns auch bei meiner letzten Tour als Landrat ganz gut gelungen, glaube ich“, so Gerhard Radeck.
Die letzte Etappe führte dann über Süpplingenburg und die „Schunter Cobana“ in Frellstedt zurück nach Räbke in die Mühle Liesebach.
Dort begrüßte Klaus Röhr, Vorsitzender des Fördervereins der Mühle Liesebach die Fahrradtruppe zu Kaffee, Kuchen, Kaltgetränken und Bratwurst.
Da Landrat Gerhard Radeck wegen des Erreichens der Altersgrenze nicht mehr zur Wahl antreten darf, war dies seine letzte Sommertour als Landrat. „Ob ein Nachfolger diese - wie ich finde feine - Tradition fortführt, bleibt abzuwarten, da muss jeder seinen eigenen Weg finden. Ich würde auch wieder mitfahren – dann eben in anderer Rolle!“ so Gerhard Radeck zum Abschluss in Räbke, wo er von Werner Denneberg auch offiziell – mit Augenzwinkern - zum „Schunterfreund“ ernannt wurde.
Impressionen von der Landratstour 2026
